Unsere Geschichte

 

Die Wurzeln von LANXESS Material Protection Products reichen sehr weit in die Vergangenheit zurück. Im Jahre 2004 organisierte sich der Bayer-Konzern neu und gründete große Teile seiner Chemie-Sparte aus. Das neue Unternehmen LANXESS entstand und ging 2005 an die Börse. Somit verbinden wir als LANXESS heute die Tradition und Erfahrung eines Weltkonzerns mit der Dynamik eines jungen, aufstrebenden Unternehmens.

Lesen Sie selbst!

  

2016

  • LXS übernimmt das Clean & Disinfect Geschäft der in den USA ansässigen Chemiefirma Chemours. Damit erweitert LXS sein Wirkstoffportfolio und erreicht eine Vorwärtsintegration im Bereich Veterinärdesinfektion.

2015

  • LXS wird in der Art 95 Liste als zugelassener Lieferant für CMIT/MIT, MIT und OIT aufgenommen

2014

  • LXS übernimmt DGH Daten und Registrierung von Cytec Industries

2013

  • Umzug in die neue Konzernzentrale in Köln
  • Übernahme des Biozidproduzenten PCTS mit einem Produktionsstandort in Singapur.

2012

  • Eröffnung eines neuen Produktionsstandortes in Jhagadia, Indien

2011

  • Akquisition des US-Biozidspezialisten Verichem, USA (mit der Hauptmarke Veriguard®)
  • Akquisition des Materialschutzgeschäftes der Firma Syngenta. Ergänzung des Portfolios um weitere hoch wirksame Produkte für den Holzschutz und für industrielle Anwendungen unter den Marken Azotech®, Evipol®, Sporgard® und Xamox 

2005

  • Gründung von LANXESS durch Ausgliederung aus dem Bayer-Konzern
  • Übernahme der exklusiven Vertriebsrechte für die Materialschutz-Produkte der Bayer AG
  • Einrichtung von weiteren mikrobiologischen Laboratorien in allen wichtigen Regionen der Welt

2003

  • Anmeldung von 18 bioziden Wirkstoffen im Rahmen der EU-Biozid-Produkte-Richtlinie (Biocidal Products Directive, BPD)

2001

  • Akquisition von 2 Biozid-Produktlinien von Ondeo Nalco unter den Markennamen Tektamer®, Metasol® und Biochek®

1999

  • Akquisition des Bronopol Biozid-Geschäfts von Union Carbide

1990

  • Erweiterung des Holzschutzportfolios um Tebuconazol aus der neuen Wirkstoffklasse der Azole

1970

  • Einführung von Sulfenamiden als Anti-Bläue-Fungizide für Holzlasuren und Farben 

1940

  • Einführung von Preventol® CMK und Preventol® O extra als neue phenolische Wirkstoffe

1932

  • Einführung des Markennamens Preventol®

1913

  • Einführung von ersten Wirkstoffen für den Holzschutz

1907

  • Beginn der Produktion von antimikrobiellen Wirkstoffen: Konservierungsmittel auf Basis von Benzoesäure