14. September 2018

Afrikanische Schweinepest rückt näher an deutsche Grenze

  • Prävention steht an erster Stelle
  • Wirksame Desinfektion mit bewährtem Breitband-Viruzid Virkon S von LANXESS
  • Bundesministerium weist auf strikte Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen hin

Köln – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) bedroht aktuell heimische Tierbestände in Europa. Erst kürzlich wurde in Belgien ein Fall rund 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt gemeldet. In Deutschland ist derweil noch kein Fall von Schweinepest bekannt. Um die weitere Ausbreitung des Erregers zu verhindern, wies das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erneut auf die strikte Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben hin.

„Das Wichtigste ist die Prävention“, sagt Stephan Cho, Leiter des Marktsegments Desinfektion des Geschäftsbereichs Material Protection Products (MPP) im Spezialchemie-Konzern LANXESS. „Biosicherheit ist die einzige Möglichkeit, das Übergreifen des Afrikanischen Schweinepestvirus auf einen Schweinebetrieb und die dortige Ausbreitung zu verhindern. Die Produzenten müssen ein Höchstmaß an Biosicherheit erreichen, was durch intensives Training gefördert wird und sich durch die Teilnahme aller – Management, Mitarbeiter und Lieferanten – im Betrieb durchsetzt“, erläutert Cho.

Virkon S – erwiesenermaßen wirksam gegen Afrikanische Schweinepest

Zur Prävention und Kontrolle im Rahmen der Biosicherheit bietet LANXESS Schweinezüchtern das bewährte Breitband-Viruzid Virkon S an. Das Desinfektionsmittel wurde von einem unabhängigen Institut für Tiergesundheit [Name des Instituts wurde am 26.09.2018 gelöscht] auf seine Wirksamkeit gegen ASP getestet.

Virkon S hat sich bei einer Verdünnungsrate von 1:800 bei organischer Belastung und bei niedrigen Temperaturen (bis zu 4 ˚C) als wirksam gegen ASP erwiesen. Das spiegelt seine Leistungsfähigkeit und Eignung für die Praxis auf dem landwirtschaftlichen Betrieb wider. Darüber hinaus bietet LANXESS den Schweineproduzenten eine Anleitung zur Implementierung verbesserter Maßnahmen für Biosicherheit über die gesamte Bandbreite möglicher Infektionskrankheiten an. Die Information umfasst Wildschweine und Schädlinge, Transportfahrzeuge, Unterkünfte und Personal.

Als Teil seines Engagements bei der Beratung und Unterstützung zum Thema Biosicherheit hat LANXESS eine Virkon-360°-Biosicherheitskampagne gestartet, die sich auf die wichtigsten Elemente modernster Biosicherheitsverfahren für Oberflächen, Geräte, die Luft und Systeme der Trinkwasserversorgung konzentriert. Von besonderer Bedeutung sind dabei der bewährte Hochleistungsreiniger Biosolve und die Desinfektionsmittel der Palette Virkon.

„Virkon S ist ein wissenschaftlicher Meilenstein mit Leistungsmerkmalen, die seit mehr als 30 Jahren Biosicherheitsstandards definieren und es zum Desinfektionsmittel der Wahl für Schweineställe, aber auch Oberflächen, Ausrüstung und Schuhwerk machen“, erklärt Cho. „Besonders wirksam ist es bei der Bekämpfung der Ausbreitung von Krankheiten durch Transportmittel.“

Mehr über das Engagement von LANXESS für Biosicherheit erfahren Sie unter www.virkon.com.


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LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2017 einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 19.200 Mitarbeiter in 25 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 74 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen. LANXESS ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World und Europe) und FTSE4Good.

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Ilona Kawan

Ilona Kawan
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